Klinische Studien zeigen die positive Wirkung von Reconval K1 auf die Haut und die Krebstherapie

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Reconval K1

Nebenwirkungen der EGFR-Inhibatoren auf die Epidermis

Ungefähr 45-100% der Patienten leiden unter toxisch-epidermalen Begleiterscheinungen. Zu den häufigsten Reaktionen gehören papulopustulärer Ausschlag, trockene und juckende Haut, Entzündungen um die Nägel, Haarausfall des Kopfhaars bei gleichzeitig erhöhtem Wachstum der Wimpern und Gesichtshaare.

Akneartiger Ausschlag ist bei 80% der Patienten vorhanden und betrifft vor allem Gesicht, Rumpf und Kopfhaut. Die Anwendung des Medizinprodukts Reconval K1 korreliert in vielen Fällen mit einem positiven Behandlungsergebnis der Krebstherapie.

Vorher
Nachher

Krebsarten, die Hautprobleme versursachen

  • Gebärmutterhalskrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Metastasierender Brustkrebs
  • Metastasierender Nierenkrebs
  • Hepatozelluläres Karzinom
  • Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
  • Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom
  • Metastasierender Darm- oder Enddarmkrebs (mCRC)
  • Plattenepithelkarzinom des Kopfes und Halses (SCCHN)

Reconval B6

Epidermale Nebenwirkungen bei VGFR-Inhibitoren und Strahlentherapie

Die Nebenwirkungen und Strahlentherapie können diffuse und symmetrische Erytheme und Ödeme an Händen und Füssen verursachen und sind schmerzhaft.

Die Hand- und Fussinnenflächen zeigt sich in Form von schälender und schmerzliche auf. Mit Reconval B6 verhindert diese Ausprägung und kann bestehende Entzündungen lindern.

Vorher
Nachher

Krebsarten, die Hautprobleme versursachen

  • Zystische Therapien bei:
    • Leberkrebs
    • Darmkrebs
    • Nierenkrebs
    • Brustkrebs
    • Eierstockkrebs
  • Chronisch-myeloische Leukämie (Hand-Fuss-Syndrom)
  • Strahlungsdermatitis (Strahlentherapie)